Teams-Telefonie für Unternehmen · Mainz und Rhein-Main
Teams-Telefonie, die ankommt.
Wir planen Anschluss, Rufnummern und Anrufwege und führen Ihr Team in die neue Telefonie ein. Zentrale, Durchwahlen und Vertretungen werden an Ihrem Arbeitsalltag ausgerichtet.
Telefonie besprechenWenn sich mehr ändert als die Telefonanlage.
Ein auslaufender Telefonievertrag, mehr mobiles Arbeiten oder eine Zentrale, an der zu viele Anrufe hängenbleiben: Der richtige Einstieg ist Ihr Erreichbarkeitsbedarf. Wir erfassen, wie Kunden und Partner heute zu Ihnen gelangen und was künftig einfacher werden soll.
Daraus entsteht ein Rufkonzept mit Zentrale, Durchwahlen, Teamzielen und Vertretungen. Ihre Mitarbeitenden und die Verantwortlichen für den Empfang werden früh einbezogen. So wird die neue Lösung an tatsächlichen Gesprächen und Übergaben ausgerichtet.
Was wir für Ihre Umstellung übernehmen.
Rufnummern und Anschluss
Wir erfassen Anschlussinhaber, Rufnummernblöcke und Vertragsfristen und stimmen die Portierung mit dem Telefonieanbieter ab. Für die Verbindung ins öffentliche Telefonnetz kommen passende Anschlussmodelle und Microsoft-Lizenzen zusammen. Mit Operator Connect, beispielsweise über equada, lässt sich ein teilnehmender Anbieter direkt an Teams anbinden.
Zentrale und Vertretung
Wir übersetzen Geschäftszeiten, Teamzuständigkeiten und Vertretungen in den Rufablauf. Ansagen, Auswahlmöglichkeiten und Warteschlangen sollen Anrufende zum richtigen Ziel führen. Für Feierabend, Feiertage und nicht besetzte Teams wird festgelegt, was als Nächstes geschieht.
Arbeitsplätze und Sonderfälle
Headsets, Tischtelefone, mobile Nutzung und die Netzwerkverbindung werden passend zu Ihren Arbeitsplätzen geprüft. Türsprechstellen, Fax und Alarmtechnik erfassen wir gesondert. Notrufverhalten, Standorte und Ausfallwege klären wir gemeinsam mit dem Telefonieanbieter.
Pilot, Wechsel und Einführung
Eine Pilotgruppe erprobt eingehende und ausgehende Gespräche, Weiterverbinden und Vertretung. Daraus folgen Anpassungen, eine kurze Einweisung und der abgestimmte Wechseltermin. Zur Abnahme zählt, ob Ihre tatsächlichen Anrufwege nach der Umstellung funktionieren.
Ein Planungsszenario
Was passiert, wenn niemand abnimmt?
Beispiel: ein Anruf, mehrere Wege
01 · Zentrale
Der Anruf erreicht die zentrale Rufnummer.
02 · Rufgruppe
Das zuständige Team wird angerufen.
03 · Vertretung
Wenn niemand abnimmt: Weiterleitung oder Ansage nach der festgelegten Regel.
Die Übersicht zeigt einen möglichen Weg während der Geschäftszeiten. Zusätzlich braucht die Telefonie Regeln für Feierabend, Feiertage und nicht besetzte Teams.
Diesen Ablauf prüfen wir von außen: Welche Ansage hört die anrufende Person, wo klingelt es tatsächlich und was passiert beim Weiterverbinden? Für jeden Zweig steht ein erwartetes Ergebnis fest. Damit lassen sich Erreichbarkeit und Bedienung gemeinsam abnehmen.
Was den Umfang bestimmt.
Rufnummern, benötigte Funktionen, Microsoft-Lizenzen, Anschluss und Endgeräte bilden die Grundlage. Hinzu kommen Portierung, Einrichtung, Einführung und spätere Betreuung. Wir führen diese Bausteine für Ihre Umgebung zusammen, damit einmalige Umstellung und laufende Kosten nachvollziehbar bleiben.
Wer sich nach dem Wechsel kümmert.
Neue Mitarbeitende, geänderte Vertretungen oder andere Geschäftszeiten verändern auch die Telefonie. Wir vereinbaren, wer solche Anpassungen übernimmt und wie Störungen zwischen Telefonieanbieter, Microsoft-Umgebung und Ihrer internen IT bearbeitet werden.
Wie möchten Sie erreichbar sein?
Für den Einstieg genügen Ihre heutige Telefonielösung, die ungefähre Zahl der Benutzer und die wichtigsten Anrufwege. Andreas Maaßen bringt die passenden Fachkollegen für Ihr Vorhaben zusammen.

