Wenn die Familienfotos plötzlich fehlen: Eine persönliche Backup-Erfahrung
28.4.2019 · Inhaltlich überarbeitet am 28.10.2026
Eine Mitarbeiterin erzählte 2019 von einem defekten privaten Laptop. Ihr Bericht zeigt, wie viel an Daten hängen kann, die im Alltag selbstverständlich verfügbar scheinen.
Sieben Jahre Erinnerungen auf einer Festplatte
Auf dem privaten Laptop lagen Familienbilder und Dokumente aus gut sieben Jahren: Kinderfotos, Hochzeiten und Taufen. Eine Datensicherung gab es nicht. Nach dem Herunterfahren startete der Rechner am nächsten Tag nicht mehr. Die Festplatte war defekt.
32 Tage warten und hoffen
Im damaligen Erfahrungsbericht beschrieb Vanessa die Verzweiflung über den möglichen Verlust. Die Familie entschied sich für einen kostspieligen Datenrettungsversuch. Nach 32 Tagen waren die Daten wieder da. Für sie endete die Geschichte mit großer Erleichterung – und dem Entschluss, Datensicherung zur Routine zu machen.
Datenrettung ist kein Ersatz für ein Backup
Der Bericht schildert einen einzelnen privaten Fall. Ob eine professionelle Datenrettung gelingt, hängt vom Schaden ab und lässt sich daraus nicht vorhersagen. Eine nutzbare Sicherung soll vermeiden helfen, dass die Wiederherstellung erst mit einem solchen Rettungsversuch beginnt.
Was Unternehmen daraus mitnehmen können
Klären Sie, welche Daten und Systeme gesichert werden, wer fehlgeschlagene Sicherungen bemerkt und wie ein Wiederanlauf getestet wird. Ein erfolgreich gemeldeter Sicherungslauf allein zeigt noch nicht, dass ein Geschäftsprozess rechtzeitig wieder funktioniert.
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